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Kerosinabgabe

Der Flugverkehr ist für einen Großteil der Treibhausgase verantwortlich, wird aber bisher kaum besteuert. Das Fliegen ist auch bei hohen Ölpreisen eine günstige Fortbewegungsmöglichmöglichkeit, die durch den globalen Wettbewerb in den letzten Jahren noch günstiger geworden ist. Während Benzin und Diesel mit bis zu 50% besteuert werden, wird Flugbenzin derzeit nicht besteuert.

Der Global Marshall Plan unterstützt die Bemühungen, Flugbenzin zu besteuern und damit zu einer Kostenwahrheit beizutragen, bei der die Luftverschmutzung besteuert wird. Die Steuererfassung ist leicht, da der Kerosinverkauf reguliert ist und dementsprechend kontrolliert werden kann. Bei einer weltweiten Einführung ließen sich zusätzliche Einnahmen von ca. 10 Mrd. € erwirtschaften, die Ticketpreise würden sich um ca. 2,5% erhöhen. Auch hier würde eine geringfügige Besteuerung ohne Wettbewerbsverzerrung zu einer wesentlichen Verbesserung führen.

Weitere Informationen bzw. Petition zur Kerosinabgabe unter: Externe Verknüpfung www.kerosenecent.info 

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