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Aufgabenprofil der Nachhaltigkeitskoordinatorin

Die Nachhaltigkeitskoordination generiert Nutzen für die Politik und die Verwaltung.

Die Nachhaltigkeitskoordination trägt durch ihren beratenden, integrativen, vernetzenden und unterstützenden Ansatz zur Konkretisierung des Begriffs Nachhaltigkeit auf Landesebene, zur Unterstützung der Sektoren und Abteilungen in ihrem Bestreben, nachhaltige Prinzipien, Anliegen und Ziele zu berücksichtigen, bei und hilft so, dass Nachhaltigkeit zum Wesenskern von Landesstrategien, -konzepten, -programmen, -projekten und Maßnahmen und damit zum Mehrwert für alle Landespolitikfelder wird.

Die Abteilungen nutzen Nachhaltigkeitskompetenz ohne zusätzliche Ressourcen aufbauen zu müssen. Es gelingt ihnen leichter Nachhaltigkeitsaspekte in die eigenen Programme und Projekte zu integrieren, nutzen Synergien mit anderen Programmen und werden unterstützt mit Instrumenten wie z.B. zur Prozessführung und Erfolgsmessung. Sie erhalten rascher aktuelle Informationen über gute Umsetzungsbeispiele (best practice), über Veranstaltungen, über Kooperationsmöglichkeiten bzw. über mögliche Förderungen und erhalten leichteren und besseren Zugriff auf Netzwerke.

Funktionen und Aufgabenfelder:

Die Nachhaltigkeitskoordination ist eine auf Bundesländerebene eingerichtete Funktion zur Politikberatung und Wahrnehmung von Servicefunktionen für die Verwaltung im Sinne einer Nachhaltiger Entwicklung. Das Einbringen regionaler und lokaler Anliegen in internationale und nationale Nachhaltigkeitsprozesse sowie das Einbringen von Ergebnissen aus nationalen Prozessen in die Arbeit auf Landesebene bis auf die kommunale Ebene gehören ebenfalls zu den Aufgabenfeldern des Nachhaltigkeitskoordinators.

Arbeitsschwerpunkte:

Nachhaltigkeitskoordinatoren bewegen sich in einem Aufgabenfeld in dem Managementtätigkeiten gepaart mit der Fähigkeit Strategien und Konzepte zu entwerfen, gefordert sind. Die Arbeitsschwerpunkte beziehen sich dabei auf

  1. das Initiieren, Begleiten und gegebenenfalls Erarbeiten von Nachhaltigkeitsstrategien,
    -programmen und -projekten auf Bundes- und Landesebene.
  2. die Vertretung des eigenen Bundeslandes in der NachhaltigkeitskoordinatorInnen-Konferenz und, soweit erforderlich, in einschlägigen nationalen und internationalen Gremien und Arbeitsprozessen.
  3. das Einbringen von Nachhaltigkeitsaspekten in relevanten Landesprogrammen.
  4. Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung.
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