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Lokale Agenda 21

Bürgerbeteiligung = Wahrnehmen der Eigenverantwortung!

Bürgerbeteiligung © A14/LE Steiermark
Bürgerbeteiligung
© A14/LE Steiermark

Die Lokale Agenda 21 besteht seit dem Jahr 1998 in Österreich, über 500 Gemeinden/Städte und Regionen haben sich bislang daran beteiligt und steht für BürgerInnenbeteiligung. Die Steiermark ist von Beginn an treibender Motor dieser kommunalen Prozesse und hat wesentlich an der inhaltlichen Weiterentwicklung mitgewirkt.

Das österreichweite Externe Verknüpfung Bund-Länder-Netzwerk sieht in der Agenda 21 ein ideales Instrument zur Umsetzung der Agenda 2030 auf lokaler Ebene und unterstützt die Weiterentwicklung des Good-Governance-Modells auf vielfältige Weise - etwa über die Förderschiene zur Ländlichen Entwicklung oder über eine Externe Verknüpfung Anpassung der Leitkriterien an den Zielsetzungen der Agenda 2030. Letztere wurde im Juni 2019 bei der Landesumweltreferentenkonferenz verabschiedet.

Die Lokale Agenda 21 bietet mit ihrer systemischen Prozessarbeit und mit der Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit einen idealen Landeplatz für die Agenda 2030. Es werden viele der Ziele (SDGs) angesprochen, oft auch kontroversiell diskutiert: Kreative Bürgerinnen und Bürger, Personen aus der Politik und aus der Verwaltung sowie lokale Wirtschaftsakteurinnen und -akteure kommen vor Ort zusammen und überlegen gemeinsam, wie unsere Lebensräume zukunftsfit gestaltet werden können, welche Faktoren für eine funktionierende, lokal gut eingebettete Wirtschaft wichtig sind, wie mit Leerstand umgegangen wird oder wie im sozialen Kontext ein verbessertes Miteinander der Generationen erreicht werden kann.

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